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Plötzlich auftretende Schmerzen werden häufig durch eine Entzündung oder akute Harnflussstörung verursacht. Zu den häufigsten Entzündungsursachen gehört eine Nierenbeckenentzündung, die als aufsteigende Entzündung häufig auf dem Boden einer Blasenentzündung auftritt. Die Flankenschmerzen werden meist als Dauerschmerz angegeben. Nieren- oder Harnleitersteine bzw. eine Harnflusstörung (sogenannte Harnstauungsnieren) können sehr heftige, wellenförmige Schmerzen verursachen (Nierenkoliken), die von einigen Patienten als „Vernichtungsschmerz” angegeben werden. - [Blut im Urin](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/blut-im-urin/): Unter der Diagnose Mikrohämaturie versteht man den Nachweis von roten Blutkörperchen im Urin in einer geringen Menge. Der Nachweis gelingt also nur indirekt über den Urinschnelltest (U-Stix) oder visuell mit dem Mikroskop. Bei einer Makrohämaturie sieht man bereits mit dem bloßen Auge einen rötlich verfärbten Urin. Die Diagnose „Mikrohämaturie” wird also immer durch eine Urinanalyse gestellt, zumeist im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung. - [Einnässen (Enuresis)](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/einnassen-enuresis/): Mehr Erfahren - [Häufig wiederkehrende Harnwegsentzündung](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/haeufig-wiederkehrende-harnwegsentzuendung/): Man spricht von einer akuten Harnwegsentzündung (HWI), wenn sich Bakterien im Urin vermehren (Bakteriurie) und zu Krankheitssymptomen führen. Diese sind typischerweise Brennen beim Wasserlassen, häufiges Urinieren, imperativer Harndrang, Schmerzen und Krämpfe im Unterbauch. Der Urin ist dabei oft blutig. Auslöser sind zu 90% Stuhlbakterien und zu 10% Hautbakterien. Es ist also eine Eigeninfektion, die Bakterien finden ihren Weg in die Harnblase aufsteigend über die Harnröhre. Der Infektionsweg erklärt, warum Frauen allen Alters sehr viel häufiger betroffen sind als Männer. Die weibliche Harnröhre ist deutlich kürzer als die männliche, somit erreichen Bakterien die Blase bei Frauen deutlich schneller. - [Schwellung des Hodensackes](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/schwellung-des-hodensackes/): Eine Schwellung des Hodensackes kann verschiedene Ursachen haben. Meistens handelt es sich um Erkrankungen, die mit dem Inhalt (also Hoden oder Hodenhüllen) des Hodensackes zusammen hängen. Die häufigsten Ursachen von einem geschwollenen Hodensack sind Entzündungen des Hodens und des Nebenhodens, Wasserbrüche der Hodenhüllen mit Flüssigkeitsansammlung um den Hoden herum, Zysten des Nebenhodens (Spermatozelen) und Hodenkrampfadern (Varikozelen). Viele dieser Krankheiten haben nur einen geringen Krankheitswert und müssen nicht auf jeden Fall behandelt werden. Es gibt jedoch auch gefährliche Ursachen für eine Hodenschwellung. Zu diesen gehört bespielhaft neben dem Hodenkrebs auch eine Verdrehung des Hodens, bei der durch eine mangelhafte Durchblutung der Hoden absterben kann. Aus diesem Grund sollte jede Schwellung des Hodensackes vom Urologen abgeklärt werden. - [Vorhautverengung (Phimose)](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/vorhautverengung-phimose/): Von einer Vorhautverengung (Phimose) spricht man, wenn die männliche Vorhaut nicht komplett über die Eichel zurückzustreifen ist. Ist dies nie möglich, besteht eine absolute Vorhautverengung. Besteht die Enge lediglich im steifen Zustand des Gliedes, wird dies als relative Vorhautverengung bezeichnet. Verklebungen der Vorhaut und Vorhautverengungen bis zum dritten Lebensjahr sind durchaus häufig und müssen nicht immer behandelt werden. Jedoch können Komplikationen wie lokale Entzündungen oder eine starke Behinderung des Urinflusses eine Behandlung auch vor dem 3 Lebensjahr notwendig machen. Es ist bekannt, dass Harnwegsinfekte bei Jungen mit Vorhautverengung überdurchschnittlich häufig vorkommen. Im Erwachsenenalter kann es vor allem durch häufige Entzündungen oder kleine Verletzungen zu Vorhautverengungen kommen. - [Hodenhochstand](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/hodenhochstand/): Während des embryonalen Wachstums werden die Hoden des Mannes in der Bauchhöhle angelegt. Sie liegen dort im Unterbauch an vergleichbarer Stelle wie der Eierstock der Frau. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft kommt es im Zuge der Reifung zu einem Herunterwandern (Deszensus) beider Hoden von der Bauchhöhle über die Leistengänge in den Hodensack. Hierbei nehmen die Hoden das Bauchfell mit, es bildet weiter die Auskleidung , die „Hülle” im Inneren des Hodensackes. Weiter werden die Hoden von einem kleinen Teil der Bauchmuskulatur begleitet. Im weiteren Verlauf der Reifung fixieren sich die Hoden am unteren Pol des Hodensackes. Der Sinn dieser Verlagerung liegt darin, dass die Temperatur im Hodensack geringer ist als die Temperatur der Körperhöhle. Man nimmt an, dass die Samenzellen diese niedrigere Temperatur zur Reifung benötigen. Die komplette Verlagerung der Hoden ist bei ca. 90–95% der Knaben mit der Geburt abgeschlossen. Auch ein Deszensus innerhalb der ersten 12 Lebensmonate ist aus Sicht der Hodenreifung akzeptabel. - [Einnässen (Enuresis)](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/einnaessen-enuresis/): Unter einer Enuresis versteht man das unwillkürliche Einnässen während der Nacht oder am Tag. Es betrifft hauptsächlich Kinder, kann sich im Ausnahmefall aber auch bis ins Erwachsenenalter fortsetzen. Bereits bei Säuglingen ist die Blasenfunktion mit seiner Speicher- und seiner Entleerungsphase entwickelt und intakt. Ein Baby kann Urin halten und die Blase physiologisch entleeren. Kinder können jedoch erst ab dem zweiten bis dritten Lebensjahr den Zeitpunkt der Blasenentleerung selbstbestimmen. Dabei ist der Zeitpunkt des „Trockenwerdens” sehr unterschiedlich. Ist der neurologische Reifeprozess verzögert, wird das Kind erst zu einem späteren Zeitpunkt trocken. Statistisch sind bis zu 10% aller Kinder bis zum 6. Lebensjahr noch nicht trocken, 3–5% bis zum 10. Lebensjahr. - [Krankheitsbilder](https://uro-medic.de/kinder/krankheitsbilder/): Krankheitsbilder der Urologie bei Kindern Termin vereinbaren Krankheitsbilder Einnässen (Enuresis) Hodenhochstand Vorhautverengung Hodentorsion (Schwellung des Hodensackes) Häufig wiederkehrende Harnwegsentzündung (rezidivierender HWI) Unspezifische Symptome Blut im Urin (Mikrohämaturie und Makrohämaturie) Flankenschmerzen Schmerzhaftes Wasserlassen - [Kinder](https://uro-medic.de/kinder/): Als Familienväter wissen wir selbst sehr gut um die besondere Situation, wenn man mit seinen Kindern einen Arzt oder eine Klinik aufsuchen muss. Entsprechend einfühlsam und entspannt gehen wir darum auch mit unseren kleinsten Patienten und ihren Eltern um. Typische Themen und Behandlungsfelder sind beispielsweise Probleme mit ungewolltem Einnässen, die wir erfolgreich mit gezielten Trainingsprogrammen und Therapiekonzepten beheben können. Weitere typische Behandlungsfelder sind Vorhautverengungen und die Hodenkrebsdiagnostik und -therapie. - [Krebsfrüherkennung (Vorsorge)](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/uebergreifende-krankheitsbilder/krebsfrueherkennung-vorsorge/): Vorsorge bedeutet, dass sich Frauen und Männer auch ohne Beschwerden oder Symptome regelmäßig untersuchen lassen, um bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Krebs (Karzinom) in einem frühen Stadium diagnostizieren zu können. Krebserkrankungen verlaufen oft unentdeckt, denn häufig macht ein Krebs erst im fortgeschrittenen Stadium Beschwerden. Krebsgewebe wächst dann unkontrolliert im Körper und führt dazu, dass immer mehr Organe ihre Funktion nicht mehr richtig ausführen können. Eine Krebserkrankung ist im Leben des Betroffenen ein sehr einschneidendes Erlebnis, das mit vielen Ängsten und Sorgen verbunden ist. Doch Krebserkrankungen lassen sich, wenn sie früh entdeckt werden, häufig sehr effektiv behandeln. Viele urologische Krebserkrankungen können dann sogar vollständig ausheilen. Daher wird der Vorsorgeuntersuchung eine so bedeutende Rolle zugeschrieben. - [Erektile Dysfunktion](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/uebergreifende-krankheitsbilder/erektile-dysfunktion/): Die erektile Dysfunktion bezeichnet eine chronische Erektionsschwäche (zu geringe Volumenzunahme und/oder zu geringe Steifheit) von mindestens sechs Monaten Dauer, die einen befriedigenden Geschlechtsverkehr in 70% aller Versuche verhindert. Eine erektile Dysfunktion ist deutlich vom Lebensalter abhängig. So tritt sie bei 40- bis 49-Jährigen lediglich bei 8% aller Männer auf, bei 60- bis 69-jährigen Männern jedoch bereits bei 37%. Die Ursachen sind vielfältig. Häufig sind typische Wohlstandskrankheiten wie Diabetes, Übergewicht, Arterienverkalkungen und übermäßiger Alkohol- und Tabakgenuss mitverantwortlich. Ebenso spielen psychische und neurologische Ursachen eine Rolle. Daneben gibt es zahlreiche Schwellkörpererkrankungen, Gefäßveränderungen und Medikamente, die eine erektile Dysfunktion verursachen können. - [Aging Male/männliche Wechseljahre](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/uebergreifende-krankheitsbilder/aging-male-maennliche-wechseljahre/): Unter „Aging Male” versteht man hormonabhängige Störungen der Fettverteilung, der Sexualität, der Knochendichte und der Befindlichkeit von älter werdenden Männern. Dabei steht nicht im Vordergrund, ob es sich um normale körperliche Veränderungen im Alter oder einen „echten” Hormonmangel handelt. Entscheidend ist das Vorliegen von Beschwerden, die auf einen Testosteronmangel zurückzuführen sind und die Lebensqualität des Betroffenen merklich einschränken. - [Übergreifende Krankheitsbilder](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/uebergreifende-krankheitsbilder/) - [Schmerzhaftes Wasserlassen](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/schmerzhaftes-wasserlassen/): Als schmerzhaftes Wasserlassen bezeichnet man ein Symptom aus dem Bereich der „irritativen Miktionsbeschwerden”. Darunter werden alle Reizzustände zusammengefasst, die mit der Harnblase oder dem Becken zusammenhängen. Diese Reizzustände können sich durch häufiges Wasserlassen, ein Brennen beim Wasserlassen oder einen chronischen Schmerz im Bereich der Harnblase bemerkbar machen. - [Erschwertes Wasserlassen](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/erschwertes-wasserlassen/): Ein erschwertes Wasserlassen liegt vor, wenn der Patient einen schwachen Harnstrahl, einen verzögerter Beginn, ein Pressen oder ein Nachträufeln bemerkt. Häufig berichten die Patienten auch von dem Gefühl, dass die Harnblase nicht vollständig entleert wird. - [Flankenschmerzen](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/flankenschmerzen/): Vom urogenitalen Trakt ausgehende Schmerzen können sehr schmerzhaft sein. Plötzlich auftretende Schmerzen werden häufig durch eine Entzündung oder akute Harnflussstörung verursacht. Zu den häufigsten Entzündungsursachen gehört eine Nierenbeckenentzündung, die als aufsteigende Entzündung häufig auf dem Boden einer Blasenentzündung auftritt. Die Flankenschmerzen werden meist als Dauerschmerz angegeben. Nieren- oder Harnleitersteine bzw. eine Harnflusstörung (sogenannte Harnstauungsnieren) können sehr heftige, wellenförmige Schmerzen verursachen (Nierenkoliken), die von einigen Patienten als „Vernichtungsschmerz” angegeben werden. - [Blut im Urin](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/blut-im-urin/): Unter der Diagnose Mikrohämaturie versteht man den Nachweis von roten Blutkörperchen im Urin in einer geringen Menge. Der Nachweis gelingt also nur indirekt über den Urinschnelltest (U-Stix) oder visuell mit dem Mikroskop. Bei einer Makrohämaturie sieht man bereits mit dem bloßen Auge einen rötlich verfärbten Urin. Die Diagnose „Mikrohämaturie” wird also immer durch eine Urinanalyse gestellt, zumeist im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung. - [Unspezifische Symptome](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/) - [Induratio penis plastica (IPP)](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/aeussere-genitalien/induratio-penis-plastica-ipp/): Die Induratio Penis plastica, kurz IPP genannt, ist eine entzündliche, bindegewebige Erkrankung des Penisschwellkörpers (Corpus cavernosum). Ausgangspunkt ist die derbe, sehnige Hülle des Schwellkörpers. Bei der IPP handelt es sich um eine nichtbakterielle Entzündung unklarer Ursache. In der akuten Phase der Erkrankung kommt es zu Missempfindungen oder Schmerzen in dem betroffenen Bereich. Die Schwellkörperhülle verdickt sich, im weiteren Verlauf können größere Bereiche des Penis betroffen sein. Der Mann fühlt diese Veränderung als bohnen- bis haselnussgroße, leicht druckschmerzhafte Verhärtung in seinem Penisschwellkörper. Die IPP kann in allen Bereichen des Penis vorkommen, in der Basis wie auch eichelnah. Der Schwellkörper, welcher die Harnröhre umgibt (Corpus spongiosum), ist grundsätzlich nicht betroffen. Nach einer akuten, entzündlichen Phase folgt eine chronische Konsolidierung im befallenen Gewebe.  - [Vorhautverengung (Phimose)](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/aeussere-genitalien/vorhautverengung-phimose/): Von einer Vorhautverengung (Phimose) spricht man, wenn die männliche Vorhaut nicht komplett über die Eichel zurückzustreifen ist. Ist dies nie möglich, besteht eine absolute Vorhautverengung. Besteht die Enge lediglich im steifen Zustand des Gliedes, wird dies als relative Vorhautverengung bezeichnet. Verklebungen der Vorhaut und Vorhautverengungen bis zum dritten Lebensjahr sind durchaus häufig und müssen nicht immer behandelt werden. Jedoch können Komplikationen wie lokale Entzündungen oder eine starke Behinderung des Urinflusses eine Behandlung auch vor dem 3 Lebensjahr notwendig machen. Es ist bekannt, dass Harnwegsinfekte bei Jungen mit Vorhautverengung überdurchschnittlich häufig vorkommen. Im Erwachsenenalter kann es vor allem durch häufige Entzündungen oder kleine Verletzungen zu Vorhautverengungen kommen. - [Hodenkrebs](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/aeussere-genitalien/hodenkrebs/): Der Hodenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung des jungen Mannes zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr. Das Lebenserkrankungsrisiko beträgt ungefähr 0,4%. Der überwiegende Anteil der Hodenkrebse entsteht aus dem Keimgewebe des Hodens (Seminome und Nicht-Seminome). Das Keimgewebe hat generell eine Tendenz zur bösartigen Entartung, jedoch gelten zusätzlich weitere Faktoren als krebsbegünstigend. Zu diesen gehören Vererbung (Hodenkrebs in der Familie), Unfruchtbarkeit, Mumpsentzündung des Hodens und bestehende oder zu spät operierte Leisten- und hochstehende Hoden. - [Peniskrebs](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/aeussere-genitalien/peniskrebs/): Ein Peniskrebs ist in Deutschland relativ selten. Statistisch erkranken in Hamburg jedes Jahr nur 23 Männer an einem Peniskrebs. Der Altersgipfel liegt bei über 60 Jahren. Zu den Risikofaktoren für die Entstehung eines Peniskrebses gehört vor allem die mangelnde Genitalhygiene. Kinder, die sehr früh beschnitten worden sind, haben ein deutlich geringeres Risiko, einen Peniskrebs zu entwickeln. Auch zählt man das Rauchen, bestimmte Papilloma-Viren und einige Hautveränderungen an der Eichel zu den Risikofaktoren. - [Schwellung des Hodensackes](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/aeussere-genitalien/schwellung-des-hodensackes/): Eine Schwellung des Hodensackes kann verschiedene Ursachen haben. Meistens handelt es sich um Erkrankungen, die mit dem Inhalt (also Hoden oder Hodenhüllen) des Hodensackes zusammen hängen. Die häufigsten Ursachen von einem geschwollenen Hodensack sind Entzündungen des Hodens und des Nebenhodens, Wasserbrüche der Hodenhüllen mit Flüssigkeitsansammlung um den Hoden herum, Zysten des Nebenhodens (Spermatozelen) und Hodenkrampfadern (Varikozelen). Viele dieser Krankheiten haben nur einen geringen Krankheitswert und müssen nicht auf jeden Fall behandelt werden. Es gibt jedoch auch gefährliche Ursachen für eine Hodenschwellung. Zu diesen gehört bespielhaft neben dem Hodenkrebs auch eine Verdrehung des Hodens, bei der durch eine mangelhafte Durchblutung der Hoden absterben kann. Aus diesem Grund sollte jede Schwellung des Hodensackes vom Urologen abgeklärt werden. - [Äußere Genitalien](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/aeussere-genitalien/) - [Harnleiter- und Nierenbeckenkrebs](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/niereharnleiter/harnleiter-und-nierenbeckenkrebs/): Die innere Harnleiterwand und das Nierenbecken bestehen aus dem gleichen Gewebetyp, dem so genannten Urothel. Daher werden beide Organe bei einer Krebserkrankung gemeinsam behandelt. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr, Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Der Harnleiter- und Nierenbeckenkrebs ist jedoch mit nur 3,5% aller urologischen Krebsarten insgesamt eine seltenere Erkrankung. Die Risikofaktoren entsprechen denen des Harnblasenkrebses. - [Nierenkrebs](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/niereharnleiter/nierenkrebs/): Nierenkrebs geht in 90% aller Fälle vom Nierengewebe aus – man nennt den Krebs dann Nierenzellkarzinom. Er ist die dritthäufigste urologische Krebs-erkrankung. Die Häufigkeit stieg in den letzten Jahrzehnten europaweit an, Männer erkranken etwa doppelt so häufig wie Frauen. - [Nieren- und Harnleitersteine](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/niereharnleiter/nieren-und-harnleitersteine/): Die Steinerkrankung der Nieren und Harnleiter wird als Urolithiasis bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine so genannte Wohlstandserkrankung. In Gesellschaften mit Nahrungsüberfluss bei reduzierter körperlicher Bewegung wie in Deutschland entwickelt jeder 25. Bewohner mindestens einmal im Leben einen Harnstein, dabei sind Männer viermal häufiger betroffen als Frauen. Bei unbehandelten Patienten entwickeln 50 bis 60% aller Betroffenen wiederholt Steine. Die Ursache für die Steinentstehung ist nicht endgültig geklärt. Sicher lässt sich sagen, dass Harnsteine aus unterschiedlichen Stoffen bestehen können (Kalzium, Harnsäure, Oxalat) und eine zu geringe Urinproduktion (Trinkmenge gering) die Steinentstehung fördert. Darüber hinaus gibt es bestimmte Stoffwechselerkrankungen der Niere, die eine Entstehung von Harnsteinen begünstigen. - [Niereharnleiter](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/niereharnleiter/) - [Krebsfrüherkennung (Vorsorge)](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/uebergreifende-krankheitsbilder/krebsfrueherkennung-vorsorge/): Vorsorge bedeutet, dass sich Frauen und Männer auch ohne Beschwerden oder Symptome regelmäßig untersuchen lassen, um bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Krebs (Karzinom) in einem frühen Stadium diagnostizieren zu können. Krebserkrankungen verlaufen oft unentdeckt, denn häufig macht ein Krebs erst im fortgeschrittenen Stadium Beschwerden. Krebsgewebe wächst dann unkontrolliert im Körper und führt dazu, dass immer mehr Organe ihre Funktion nicht mehr richtig ausführen können. Eine Krebserkrankung ist im Leben des Betroffenen ein sehr einschneidendes Erlebnis, das mit vielen Ängsten und Sorgen verbunden ist. Doch Krebserkrankungen lassen sich, wenn sie früh entdeckt werden, häufig sehr effektiv behandeln. Viele urologische Krebserkrankungen können dann sogar vollständig ausheilen. Daher wird der Vorsorgeuntersuchung eine so bedeutende Rolle zugeschrieben. - [Übergreifende Krankheitsbilder](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/uebergreifende-krankheitsbilder/) - [Harnleiter- und Nierenbeckenkrebs](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/niereharnleiter/harnleiter-und-nierenbeckenkrebs/): Die innere Harnleiterwand und das Nierenbecken bestehen aus dem gleichen Gewebetyp, dem so genannten Urothel. Daher werden beide Organe bei einer Krebserkrankung gemeinsam behandelt. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr, Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Der Harnleiter- und Nierenbeckenkrebs ist jedoch mit nur 3,5% aller urologischen Krebsarten insgesamt eine seltenere Erkrankung. Die Risikofaktoren entsprechen denen des Harnblasenkrebses. - [Nierenkrebs](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/niereharnleiter/nierenkrebs/): Nierenkrebs geht in 90% aller Fälle vom Nierengewebe aus – man nennt den Krebs dann Nierenzellkarzinom. Er ist die dritthäufigste urologische Krebs-erkrankung. Die Häufigkeit stieg in den letzten Jahrzehnten europaweit an, Männer erkranken etwa doppelt so häufig wie Frauen. - [Nieren- und Harnleitersteine](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/niereharnleiter/nieren-und-harnleitersteine/): Die Steinerkrankung der Nieren und Harnleiter wird als Urolithiasis bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine so genannte Wohlstandserkrankung. In Gesellschaften mit Nahrungsüberfluss bei reduzierter körperlicher Bewegung wie in Deutschland entwickelt jeder 25. Bewohner mindestens einmal im Leben einen Harnstein, dabei sind Männer viermal häufiger betroffen als Frauen. Bei unbehandelten Patienten entwickeln 50 bis 60% aller Betroffenen wiederholt Steine. Die Ursache für die Steinentstehung ist nicht endgültig geklärt. Sicher lässt sich sagen, dass Harnsteine aus unterschiedlichen Stoffen bestehen können (Kalzium, Harnsäure, Oxalat) und eine zu geringe Urinproduktion (Trinkmenge gering) die Steinentstehung fördert. Darüber hinaus gibt es bestimmte Stoffwechselerkrankungen der Niere, die eine Entstehung von Harnsteinen begünstigen. - [Niereharnleiter](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/niereharnleiter/) - [Schmerzhaftes Wasserlassen](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/schmerzhaftes-wasserlassen/): Als schmerzhaftes Wasserlassen bezeichnet man ein Symptom aus dem Bereich der „irritativen Miktionsbeschwerden”. Darunter werden alle Reizzustände zusammengefasst, die mit der Harnblase oder dem Becken zusammenhängen. Diese Reizzustände können sich durch häufiges Wasserlassen, ein Brennen beim Wasserlassen oder einen chronischen Schmerz im Bereich der Harnblase bemerkbar machen. - [Erschwertes Wasserlassen](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/erschwertes-wasserlassen/): Ein erschwertes Wasserlassen liegt vor, wenn der Patient einen schwachen Harnstrahl, einen verzögerter Beginn, ein Pressen oder ein Nachträufeln bemerkt. Häufig berichten die Patienten auch von dem Gefühl, dass die Harnblase nicht vollständig entleert wird. - [Flankenschmerzen](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/flankenschmerzen/): Vom urogenitalen Trakt ausgehende Schmerzen können sehr schmerzhaft sein. Plötzlich auftretende Schmerzen werden häufig durch eine Entzündung oder akute Harnflussstörung verursacht. Zu den häufigsten Entzündungsursachen gehört eine Nierenbeckenentzündung, die als aufsteigende Entzündung häufig auf dem Boden einer Blasenentzündung auftritt. Die Flankenschmerzen werden meist als Dauerschmerz angegeben. Nieren- oder Harnleitersteine bzw. eine Harnflusstörung (sogenannte Harnstauungsnieren) können sehr heftige, wellenförmige Schmerzen verursachen (Nierenkoliken), die von einigen Patienten als „Vernichtungsschmerz” angegeben werden. - [Blut im Urin](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/blut-im-urin/): Unter der Diagnose Mikrohämaturie versteht man den Nachweis von roten Blutkörperchen im Urin in einer geringen Menge. Der Nachweis gelingt also nur indirekt über den Urinschnelltest (U-Stix) oder visuell mit dem Mikroskop. Bei einer Makrohämaturie sieht man bereits mit dem bloßen Auge einen rötlich verfärbten Urin. Die Diagnose „Mikrohämaturie” wird also immer durch eine Urinanalyse gestellt, zumeist im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung. - [Unspezifische Symptome](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/unspezifische-symptome/) - [Beckenboden- und Blasensenkung](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/harnblase/beckenboden-und-blasensenkung/): Wir sind durch unseren aufrechten Gang im Laufe des Lebens besonderen Belastungen ausgesetzt. Das Gewicht unserer inneren Organe lastet im Bereich des Beckens komplett auf der Beckenbodenmuskulatur. Durch diese Belastungen kann mit der Zeit eine Ausdehnung und somit Absenkung des Beckenbodens resultieren. Dieses Problem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf, da beim Mann die Prostata den muskulären Beckenboden stützt und fixiert. Zudem sind Frauen durch Schwangerschaft und Geburt besonders hohen Belastungen ausgesetzt. - [Inkontinenz, überaktive Blase und Harnblasenfunktionsstörung](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/harnblase/inkontinenz-ueberaktive-blase/): Eine normale Harnblase kann ca. 500 ml Urin speichern. Die Harnblasenfunktion unterteilt man funktionell grob in die Speicherungs- und die Entleerungsfunktion. Die Steuerung und Regulierung dieser Blasenfunktionen ist schwierig und komplex. Einerseits verlangt die Urinspeicherung einen drucklosen Harnblasenmuskel sowie einen ausreichenden Verschlussdruck. Andererseits müssen diese Verhältnisse bei der Harnblasenentleerung komplett umgekehrt werden. Aufgrund der komplexen Steuerung der Blasenfunktionen ist die Ursachenforschung der Funktionsstörung manchmal langwierig und schwierig und bezieht neben der Urologie auch die Neurologie und die Gynäkologie mit ein. - [Häufig wiederkehrende Harnwegsentzündung](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/harnblase/haeufig-wiederkehrende-harnwegsentzuendung/): Man spricht von einer akuten Harnwegsentzündung (HWI), wenn sich Bakterien im Urin vermehren (Bakteriurie) und zu Krankheitssymptomen führen. Diese sind typischerweise Brennen beim Wasserlassen, häufiges Urinieren, imperativer Harndrang, Schmerzen und Krämpfe im Unterbauch. Der Urin ist dabei oft blutig. Auslöser sind zu 90% Stuhlbakterien und zu 10% Hautbakterien. Es ist also eine Eigeninfektion, die Bakterien finden ihren Weg in die Harnblase aufsteigend über die Harnröhre. Der Infektionsweg erklärt, warum Frauen allen Alters sehr viel häufiger betroffen sind als Männer. Die weibliche Harnröhre ist deutlich kürzer als die männliche, somit erreichen Bakterien die Blase bei Frauen deutlich schneller. - [Harnblase](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/harnblase/) - [Harnblasenkrebs](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/harnblase/harnblasenkrebs/): Der Harnblasenkrebs ist eine in Deutschland zunehmende Krebsart (30% mehr Krankheitsfälle in den letzten 15 Jahren). Bei Männern ist es die fünfthäufigste Krebserkrankung unter allen Neuerkrankungen. Männer tragen außerdem im Vergleich zu Frauen ein doppelt so großes Risiko, an einem Harnblasenkrebs zu erkranken. Risikofaktoren sind vor allem das Rauchen (auch passiv), eine geringe Flüssigkeitseinnahme, bestimmte Medikamente oder auch chronische Blaseninfektionen. Bei der ersten Diagnosestellung sind die Betroffenen im Durchschnitt 65 Jahre alt, 70% haben einen oberflächlichen Harnblasenkrebs, und bei 30% der Betroffenen ist der Krebs bereits tiefer in die Harnblasenwand eingewachsen. - [Spezielle Therapien](https://uro-medic.de/frauen/spezielle-therapien/): Zu unserem Leistungsangebot zählen die Endourologie (endoskopische Urologie), die medikamentöse Krebstherapie, sowie die Behandlung von Blasenfunktionsstörungen, wie zum Beispiel die Botox-Behandlung der Harnblase. Viele therapeutische Eingriffe können in unserem praxiseigenen Eingriffsraum ambulant durchgeführt werden. Dadurch lassen sich in einigen Fällen stationäre Krankenhausaufenthalte vermeiden. Die Durchführung erfolgt unter Beachtung höchster standardisierten Bedingungen mit moderner technischer Ausstattung und unter Einhaltung entsprechender Hygienestandards.“ - [Diagnostik](https://uro-medic.de/frauen/diagnostik/): Eine sorgfältige Diagnostik ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen urologischen Behandlung. Sie ermöglicht es, Beschwerden frühzeitig einzuordnen, Erkrankungen sicher zu erkennen und individuell passende Therapien einzuleiten. Die Urologie umfasst ein breites Spektrum an Erkrankungen - von gutartigen Veränderungen wie Nierensteine oder Harnwegsinfekten bis hin zu Tumorerkrankungen der Nieren, der Blase, der Hoden oder der Prostata. Viele dieser Erkrankungen entwickeln sich zunächst unauffällig. Umso wichtiger ist eine adäquate und zielführende Diagnostik. - [Krankheitsbilder bei Frauen](https://uro-medic.de/frauen/krankheitsbilder/): Urologische Krankheitsbilder bei Frauen Termin vereinbaren Harnblase Harnblasenkrebs Häufig wiederkehrende Harnwegsentzündung (rezidivierender HWI) Inkontinenz, überaktive Blase und Harnblasenfunktionsstörung Beckenboden- und Blasensenkung Unspezifische Symptome Blut im Urin (Mikrohämaturie und Makrohämaturie) Flankenschmerzen Erschwertes Wasserlassen Schmerzhaftes Wasserlassen Niere/Harnleiter Nieren- und Harnleitersteine Nierenkrebs Harnleiter- und Nierenbeckenkrebs Übergreifende Krankheitsbilder Krebsfrüherkennung (Vorsorge) - [Frauen](https://uro-medic.de/frauen/): Natürlich gehören auch Frauen zu unseren täglichen Patienten. In der Urogynäkologie behandeln wir Blasen- und Nierenerkrankungen wie beispielsweise Harnsteine und Harnwegsinfekte ebenso wie auftretende Krebserkrankungen dieser Organe. In diesem Zusammenhang stellt gerade die regelmäßige urogynäkologische Vorsorge eine bedeutende Rolle für unsere Patientinnen dar. Für Frauen in fortgeschrittenem Alter gehört auch die Beckenbodenschwäche – häufig in Verbindung mit einer Inkontinenz – zu typischen Behandlungsgebieten, die von uns umfassend abgedeckt werden. - [Vita Saeger](https://uro-medic.de/praxis/aerzte/vita-saeger/): Dr. Saeger wurde 1974 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Er hat sein Abitur 1992 in Hamburg abgeschlossen und danach Zivildienst geleistet. - [Vita Coxilha](https://uro-medic.de/praxis/aerzte/vita-coxilha/): Dr. Coxilha wurde 1982 in Hamburg geboren und hat portugiesische Wurzeln. Sein Abitur schloss er 2002 in Hamburg ab. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. - [Vita Schölermann](https://uro-medic.de/praxis/aerzte/vita-schoelermann/): Dr. Schölermann wurde 1962 in Hamburg geboren. Er hat zwei Kinder. Sein Abitur schloss er 1981 in Braunschweig ab. - [Inkontinenz überaktive Blase](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/harnblase/inkontinenz-ueberaktive-blase/): Eine normale Harnblase kann ca. 500 ml Urin speichern. Die Harnblasenfunktion unterteilt man funktionell grob in die Speicherungs- und die Entleerungsfunktion. Die Steuerung und Regulierung dieser Blasenfunktionen ist schwierig und komplex. Einerseits verlangt die Urinspeicherung einen drucklosen Harnblasenmuskel sowie einen ausreichenden Verschlussdruck. Andererseits müssen diese Verhältnisse bei der Harnblasenentleerung komplett umgekehrt werden. Aufgrund der komplexen Steuerung der Blasenfunktionen ist die Ursachenforschung der Funktionsstörung manchmal langwierig und schwierig und bezieht neben der Urologie auch die Neurologie und bei Frauen die Gynäkologie mit ein. - [Häufig wiederkehrende Harnwegsentzündung](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/harnblase/haeufig-wiederkehrende-harnwegsentzuendung/): Man spricht von einer akuten Harnwegsentzündung (HWI), wenn sich Bakterien im Urin vermehren (Bakteriurie) und zu Krankheitssymptomen führen. Diese sind typischerweise Brennen beim Wasserlassen, häufiges Urinieren, imperativer Harndrang, Schmerzen und Krämpfe im Unterbauch. Der Urin ist dabei oft blutig. Auslöser sind zu 90% Stuhlbakterien und zu 10% Hautbakterien. Es ist also eine Eigeninfektion, die Bakterien finden ihren Weg in die Harnblase aufsteigend über die Harnröhre. Der Infektionsweg erklärt, warum Frauen allen Alters sehr viel häufiger betroffen sind als Männer. Die weibliche Harnröhre ist deutlich kürzer als die männliche, somit erreichen Bakterien die Blase bei Frauen deutlich schneller. - [Harnblasenkrebs](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/harnblase/harnblasenkrebs/): Der Harnblasenkrebs ist eine in Deutschland zunehmende Krebsart (30% mehr Krankheitsfälle in den letzten 15 Jahren). Bei Männern ist es die fünfthäufigste Krebserkrankung unter allen Neuerkrankungen. Männer tragen außerdem im Vergleich zu Frauen ein doppelt so großes Risiko, an einem Harnblasenkrebs zu erkranken. Risikofaktoren sind vor allem das Rauchen (auch passiv), eine geringe Flüssigkeitseinnahme, bestimmte Medikamente oder auch chronische Blaseninfektionen. Bei der ersten Diagnosestellung sind die Betroffenen im Durchschnitt 65 Jahre alt, 70% haben einen oberflächlichen Harnblasenkrebs, und bei 30% der Betroffenen ist der Krebs bereits tiefer in die Harnblasenwand eingewachsen. - [Harnblase](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/harnblase/) - [Prostataentzuendung-cpps](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/prostata/prostataentzuendung-cpps/): Die Prostata ist eine ungefähr kastaniengroße Drüse. Sie befindet sich dicht an der Harnblase und umschließt die Harnröhre. Die Prostata produziert vor allem die Flüssigkeit für den Samenerguss. Beschwerden aufgrund einer Prostataentzündung sind sehr häufig. Bei Männern unter 50 Jahren ist die chronische Prostataentzündung die häufigste urologische Diagnose, 5% aller Männer zwischen 20 und 50 Lebensjahren haben eine Prostataentzündung. Das chronische pelvine Schmerzsyndrom (CPPS) wird als eine Unterkategorie der Prostataentzündung angesehen. Die Ursachen einer Prostataentzündung bzw. eines CPPS sind häufig multifaktoriell. Oft handelt es sich um eine Entzündung durch Bakterien oder anatomische Veränderungen im Bereich der Prostata. Jedoch spielen muskuläre Verspannungen und Stress als Ursache ebenfalls eine große Rolle. - [Prostatakrebs](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/prostata/prostatakrebs/): Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes in Deutschland. Jährlich werden etwa 65.000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Es gehört zu den häufigsten krebsbedingten Todesursachen beim Mann. Dank moderner Diagnostik und individueller Therapieoptionen bestehen heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten – insbesondere bei frühzeitiger Erkennung. - [Gutartige Prostatavergrößerung](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/prostata/gutartige-prostatavergroesserung/): Die Prostata ist eine ungefähr kastaniengroße Drüse. Sie befindet sich dicht an der Harnblase und umschließt die Harnröhre. Wenn es zu einer Prostatavergrößerung kommt, kann die Harnröhre daher eingeengt werden. Dadurch wird das Wasserlassen erschwert bzw. manchmal sogar unmöglich gemacht. - [Prostata](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/prostata/) - [Vorsorge](https://uro-medic.de/vorsorge/): Gesund bleiben. Risiken erkennen. Lebensqualität bewahren. - [Kontakt](https://uro-medic.de/kontakt/): Kontakt Telefon 0 40 | 4134 999 0 Fax 0 40 | 4134 999 20 Unsere Öffnungszeiten Mo, Di, DO 08:00 - 18:00 Uhr Mi & Fr 08:00 - 13:00 Uhr Unsere Praxis Hoheluftchaussee 18 20253 Hamburg In Google Maps öffnen Termin online buchen Dr. med.K. Schölermann Dr. med.G. Coxilha Dr. med.Ulf Saeger Wählen Sie oben Ihren Arzt aus, um verfügbare Termine zu laden. - [Hemmschwellen](https://uro-medic.de/hemmschwellen/): Natürlich ist uns bewusst, dass ein Besuch beim Urologen meist noch unbeliebter ist als der Gang zum Zahnarzt. Den ganz natürlichen Hemmschwellen im Umgang mit intimen Themen und Körperregionen begegnen wir ebenso natürlich und vertrauensvoll wie auch absolut routiniert. - [Selbsttests](https://uro-medic.de/maenner/selbsttests/): Sich selbst aktiv für die eigene Gesundheit einzusetzen, ist immer ratsam. Auch bei möglichen urologischen Problemen können Sie aktiv werden und mit den nebenstehenden, medizinisch erprobten Selbsttests erste Vorsorgetests selbst durchführen oder Ihren Besuch bei uns vorbereiten. Selbstverständlich ersetzen diese Selbsttests nicht einen persönlichen Besuch bei uns. - [Spezielle Therapien](https://uro-medic.de/maenner/spezielle-therapien/): Im modernen und ganzheitlichen Verständnis unserer ärztlichen Tätigkeit spielen besonders für die neue Generation gesundheitsbewusster und aufgeklärter Patienten die Vorsorge, die Beratung sowie spezialisierte Zusatzleistungen eine immer wichtigere Rolle. Darum bieten wir unseren Patienten neben einem vollständigen diagnostischen, therapeutischen und operativen Leistungsspektrum vielfältige weiterreichende Leistungsfelder an. - [Diagnostik](https://uro-medic.de/maenner/diagnostik/): Im modernen und ganzheitlichen Verständnis unserer ärztlichen Tätigkeit spielen besonders für die neue Generation gesundheitsbewusster und aufgeklärter Patienten die Vorsorge, die Beratung sowie spezialisierte Zusatzleistungen eine immer wichtigere Rolle. Darum bieten wir unseren Patienten neben einem vollständigen diagnostischen, therapeutischen und operativen Leistungsspektrum vielfältige weiterreichende Leistungsfelder an. - [Krankheitsbilder bei Männer](https://uro-medic.de/maenner/krankheitsbilder/): Urologische Krankheitsbilder bei Männern Termin vereinbaren Prostata Gutartige Prostatavergrößerung Prostatakrebs Prostataentzündung / chronisches pelvines Schmerzsynsdrom (CPPS) Harnblase Harnblasenkrebs Häufig wiederkehrende Harnwegsentzündung (rezidivierender HWI) Inkontinenz, überaktive Blase und Harnblasenfunktionsstörung Niere/Harnleiter Nieren- und Harnleitersteine Nierenkrebs Harnleiter- und Nierenbeckenkrebs Äußere Genitalien Hydrozele/Spermatozele (Schwellung des Hodensackes) Peniskrebs Hodenkrebs Vorhautverengung (Phimose) Induratio Penis plastica (IPP) oder Peyronie-Krankheit Unspezifische Symptome Blut im Urin (Mikrohämaturie und Makrohämaturie) Flankenschmerzen Erschwertes Wasserlassen Schmerzhaftes Wasserlassen Übergreifende Krankheitsbilder Aging Male/männliche Wechseljahre (PADAM) Erektile Dysfunktion (Erektionsschwäche/Impotenz) Krebsfrüherkennung (Vorsorge) - [Männer](https://uro-medic.de/maenner/): Mehr Erfahren - [MitarbeiterInnen](https://uro-medic.de/praxis/mitarbeiterinnen/): Unsere medizinischen Fachangestellten (MFA) arbeiten seit vielen Jahren Hand in Hand und sind Ihre erste Anlaufstelle in unserer Praxis. Durch ihre engagierte Arbeit sorgen sie für reibungslose Abläufe und begleiten Sie mit Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz durch Ihren gesamten Aufenthalt. Ob am Empfang oder während der Behandlung – wir möchten, dass Ihr Besuch bei uns so angenehm und gut organisiert wie möglich verläuft. Um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, bilden sich unsere MFAs regelmäßig in urologischen und onkologischen Themen fort. Sie assistieren den Ärzten bei Diagnostik, Operationen und onkologischen Behandlungen und tragen so maßgeblich zu einer optimalen Versorgung bei. Das MFA-Team ist gerne für Sie da und hat ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. - [Ärzte](https://uro-medic.de/praxis/aerzte/): Die Urologie ist seit vielen Jahren unser Fachgebiet, dem wir uns mit aller Freude und Begeisterung widmen. In unserer urologischen Fachgemeinschaft profitieren unsere Patienten durch das integrierte Zusammenwirken von gemeinsamen und individuellen, fachlichen und persönlichen Qualifikationen. Dazu zählt auch unser Fachstatus als deutsche und auch europäische Fachärzte für Urologie (Fellow of the European Board of Urology). Durch regelmäßige Fortbildungen im Bereich der Urologie und Uro-Onkologie auf nationalem und internationalem Niveau wollen wir eine zeitgemäße diagnostische und therapeutische Qualität zum Wohle unserer Patienten sicherstellen. Gleichermaßen liegt uns neben aller fachlichen Befähigung auch der einfühlsame und natürlich vertrauliche Umgang mit unseren Patienten und ihren Sorgen am Herzen. - [Eindrücke](https://uro-medic.de/praxis/eindruecke/): Ihre Gesundheit ist unser zentrales Anliegen. Mit fundierter fachlicher Expertise und moderner Diagnostik bieten wir Ihnen eine urologische Versorgung auf höchstem Niveau. Gleichzeitig legen wir großen Wert darauf, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen – in einer ruhigen, freundlichen Atmosphäre und in hellen, großzügigen Räumen. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Behandlung begleiten wir Sie persönlich, verständlich und mit der nötigen Zeit für Ihre Fragen. - [Praxis](https://uro-medic.de/praxis/) - [Vasektomie](https://uro-medic.de/vasektomie/): Sterilisation des Mannes - [Startseite](https://uro-medic.de/): Drei Fachärzte, eine Kompetenzgemeinschaft.